Mit Hoffnung unterwegs
Familien aus Hochdahl entdecken gemeinsam die Vulkaneifel.
Die Familienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde Hochdahl führte mitten hinein in die Vulkaneifel. Gemeinsam ging es durch Wälder, vorbei an Felsen und hinein in eine Höhle, in der schon Menschen der Steinzeit Schutz gesucht haben.
Mit einer Waldpädagogin entdeckten die Kinder, wie Vulkanlandschaften entstehen, was die Natur erzählen kann und warum man manchmal einfach genauer hinschauen muss.
Die schönsten Momente entstehen oft unterwegs. Beim Staunen. Beim Fragen. Beim gemeinsamen Entdecken.
Manchmal reicht dafür schon ein Waldweg, eine Taschenlampe in der Höhle oder ein gemeinsames Spiel auf dem Rückweg.
Grüße aus der Vulkaneifel.
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Hoffnung wächst gemeinsam
Aus kleinen Tontöpfen wurden Hoffnungszeichen. Gemeinsam haben die Kinder Töpfe bemalt, Erde eingefüllt und Samen eingesetzt.
Dabei ging es nicht nur ums Basteln. Es ging um die Frage, was Menschen Hoffnung gibt, was wachsen darf und was Zeit braucht.
Manche Hände waren voller Erde. Manche Töpfe wurden bunt angemalt. Und zwischendurch wurde viel gelacht.
Die bepflanzten Hoffnungstöpfe spielten später auch im Gottesdienst noch eine besondere Rolle.
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Gottesdienst der Hoffnung
Zum Abschluss der Familienfreizeit feierten wir gemeinsam Gottesdienst rund um das Thema Hoffnung. Die Hoffnungsbänder wurden an alle verteilt.
Zusammen mit den bepflanzten Töpfen bleiben sie Zeichen für das, was diese Tage getragen hat: Gemeinschaft, Gespräche, Staunen und die Erfahrung, dass Hoffnung manchmal ganz praktisch wird.
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Danke an alle, die diese Tage vorbereitet, begleitet und möglich gemacht haben. Die Familienfreizeit wird ehrenamtlich getragen. Das ist nicht selbstverständlich. Solche Freizeiten zeigen, wie Gemeinschaft wachsen kann, wenn Menschen gemeinsam unterwegs sind.
Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl