Friedensgebet in Hochdahl
„Nicht schweigen, sondern beten – für den Frieden in der Welt."
Jeden Samstag um 12 Uhr vor dem Haus der Kirchen am Hochdahler Markt – ein ökumenisches Zeichen für Frieden in der Ukraine, im Iran, in Israel und Palästina und in der ganzen Welt.
„Nicht schweigen, sondern beten – für den Frieden in der Welt.“
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen wir regelmäßig zusammen, um für den Frieden zu beten. Was damals begann, ist heute aktueller denn je. Der Krieg in der Ukraine dauert an. Konflikte in verschiedenen Teilen der Welt weiten sich aus. Die Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran zeigen, wie fragil der Frieden geworden ist. Die Welt ist aus den Fugen geraten und viele Menschen leiden darunter. Viele haben Angst.
Oft fühlen wir uns machtlos. Die großen politischen Entscheidungen liegen nicht in unseren Händen. Aber wir können hinschauen, statt wegzusehen. Wir können Haltung zeigen. Und wir können beten. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Er beginnt im Kleinen, dort, wo Menschen einander zuhören, wo sie aufeinander zugehen, wo sie Gott das hinhalten, was sie selbst nicht lösen können.
Darum laden wir ein zum Friedensgebet. Wir bringen unsere Sorgen vor Gott, hören auf Worte der Hoffnung und bitten um Frieden – für die Welt, für unser Land und für unser eigenes Leben.
Wann & Wo
- Jeden Samstag um 12 Uhr
Vor dem Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9, Hochdahl
Seien Sie mit dabei und zeigen wir gemeinsam, dass Frieden mehr ist als nur ein Wort.
