Auf ein Wort – zum Montag

Endlich mal mehr Zeit!

Foto: epd bild/Stefan Arend
Foto: epd bild/Stefan Arend

Zeit wozu? Zeit, Unerledigtes zu erledigen? Zeit Neues zu entdecken? Vielleicht sogar Zeit einmal zu beten, auch wenn man es etwas verlernt hat? Wäre möglich…

Und wie anfangen, wenn man im Beten etwas eingerostet ist? Viele kennen noch das Vaterunser. Das ist ein guter Anfang einer neuen Gebetspraxis, die sich mit unserer Hygienepraxis bestens kombinieren lässt. Es gab tatsächlich die Empfehlung, beim jetzt nötigen häufigen Händewaschen das Vaterunser zu beten, damit man weiß, wie lange man waschen sollte.

Heute und an den nächsten beiden Tagen stelle ich Ihnen ein Gebet aus dem Evangelischen Gesangbuch vor, ein Morgen-, ein Mittags- und ein Abendgebet:

Am Morgen
Mit dir, Herr, will ich den neuen Tag beginnen. Du lässt mich gestärkt aufstehen. Ich danke dir. Begleite mich und schütze meine Lieben.
Ich freue mich auf diesen Tag und will mich überraschen lassen. Richte meinen Sinn nach deinem Willen aus. Lass mir gelingen, was ich vorhabe.
Hilf mir, in jedem Menschen, dem ich begegnen werde, den Nächsten zu sehen, den du liebst.Lass mich in deiner Liebe bleiben, gib mir Aufmerksamkeit, Kraft und Geduld dazu. (eg868)

Bleiben Sie gesund!
Herzlichst Ihr Pfarrer Lutz Martini

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