

Rund 200 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann kamen am 23. Februar in Ratingen zusammen – und unsere Hochdahler Konfis mittendrin.
Den Auftakt machte Superintendent Rainer Kaspers mit einer Andacht, die nachdenklich stimmte: Mit einem kleinen Spielzeugzug – seinem „D-Zug“ – brachte er auf den Punkt, was Demokratie im Kern bedeutet: gemeinsam unterwegs sein. Verschieden, aber mit einem Ziel: eine gerechtere, friedlichere Welt.
In Workshops beschäftigten sich die Jugendlichen mit Verantwortung, Mitbestimmung, Achtsamkeit und digitalen Themen. Sie diskutierten, hinterfragten, brachten sich ein. Beim gemeinsamen Picknick zeigte sich, was in dieser Generation steckt: echte Neugier und echtes Engagement.
Der Nachmittag gehörte dem Theaterstück „Radikal“ der Comic On! Theaterproduktion – gefolgt von einer offenen Gesprächsrunde in der Stadtkirche Ratingen. Andrea Laumann vom Kirchenkreis brachte es auf den Punkt: Junge Menschen brauchen Raum, um Kirche mitzugestalten. Nicht irgendwann – jetzt.
Für unsere Hochdahler Konfis war dieser Tag mehr als ein Ausflug. Es war ein Stück gelebte Gemeinschaft – über die eigene Gemeinde hinaus. Glaube wächst im Gespräch, im Unterwegssein, im Miteinander. Genau das war an diesem Tag zu spüren.


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