Auf ein Wort – zum Wochenende

Papst Franziskus ging zu Fuß durch die menschenleeren Straßen Roms, in denen sonst der Autoverkehr und die Fußgänger sich drängen. In der Kirche San Marcello al Corso betete er vor einem Kreuz aus dem Pestjahr 1522.

So wie die Pest sich einst durch die Handelsschiffe über die Welt verbreitete, so hat nun auch der Coronavirus alle Erdteile erreicht. Damals wie heute haben die Menschen kein Mittel gegen die Krankheit. Das macht unsicher und ängstlich.

Papst Franziskus hofft auf die Kraft des Gebetes, wie wir Christen das allesamt dürfen. Das Gebet macht den Himmel über uns offen, wie können vor Gott kommen mit unserer Klage und unseren Fragen. Im Gebet sind wir aber nicht nur mit „oben“ verbunden, sondern auch mit links und rechts, mit vor und hinter uns, mit anderen Menschen, die auch beten. Das Gebet hat eine Vertikale und eine Horizontale, so wie ein Kreuz.

Jeden Tag läuten in Hochdahl die Glocken um 12 und um 19 Uhr. Sie laden alle ein zum Gebet.

Bleiben Sie gesund!
Herzlichst Ihr Pfarrer Lutz Martini

Foto: epd bild/Jens Schulze
Foto: epd bild/Jens Schulze

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