Geschichte des Hauses der Kirchen in Hochdahl

Das Haus der Kirchen am Hochdahler Markt ist ein Zeichen gelebter Ökumene. Evangelische und katholische Gemeinde haben es gemeinsam geplant und gebaut. Seit den 1980er Jahren steht es für die Idee: Kirche mitten im Alltag der Menschen.

Heute gehört das Haus zu den wichtigen Orten unserer Gemeinde. Gruppen, Beratungen und geistliche Angebote finden hier Raum. Das Haus zeigt: Zusammenarbeit über Konfessionsgrenzen hinweg ist möglich und fruchtbar.

Haus der Kirchen am Hochdahler Markt, historische Außenansicht

Die Idee entsteht

Ökumenisches Zentrum im Herzen Hochdahls

Der Gedanke eines gemeinsamen Hauses entstand in den 1970er und 1980er Jahren. Beide Gemeinden wollten ein sichtbares Zeichen setzen.

Es sollte ein Ort sein, an dem man sich begegnet und wo Kirche dorthin kommt, wo die Menschen sind: mitten ins neue Stadtzentrum.

Bau und Einweihung

Ein Haus als gemeinsames Projekt

Der Entwurf stammt von Architekt Wolfgang Müller-Zantop. Am 19. September 1987 wurde das Haus feierlich eingeweiht.

Es war eines der ersten ökumenischen Häuser dieser Art in Deutschland.

Leitung und Bedeutung

Ein lebendiger Ort bis heute

In den ersten Jahren übernahmen Hauptamtliche die Leitung. Später ein Hausteam aus Ehrenamtlichen und einem Pastor im Sonderdienst.

Bis heute ist das Haus der Kirchen ein Ort für Gruppen, Begegnungen und ökumenische Zusammenarbeit.

Zeitleiste zum Haus der Kirchen

  • 1970er/1980er: Idee eines gemeinsamen ökumenischen Zentrums
  • 1986: Grundsteinlegung am Hochdahler Markt
  • 1987: Einweihung des Hauses der Kirchen
  • Seitdem: Ort für Gruppen, Dienste, Gespräche und Ökumene
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