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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 01. August 2026 Ausgabe: 31/2026
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9. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage: Das Wertvollste im Leben ist die Zugehörigkeit zu Christus – alles andere verblasst dagegen wie falsche Perlen gegen echte. Wer ihn und damit den Zugang zum Reich Gottes gefunden hat, setzt mit Freude alles daran, bei ihm zu bleiben und ihm nachzufolgen.
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Wochenspruch
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Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12,48
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Ökumenischer Wochenimpuls
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Was trägt uns, wenn ein Weg mühsam wird? Pfarrerin Almut-Hammerstaedt-Löhr erzählt von einer Wanderung durch den Spessart und von einem alten Lied voller Vertrauen. Ein ökumenischer Wochenimpuls über Aufbruch, Ankommen und die Kraft für den nächsten Schritt.
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Brettspielplatz macht keine Ferien
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Am Mittwoch, 5. August, wird im Kirchencafé wieder gemeinsam gespielt. Von 19 bis 21 Uhr sind Brettspiel- und Kartenfans ins Haus der Kirchen am Hochdahler Markt 9 eingeladen. Eigene Spiele dürfen gerne mitgebracht werden.
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Themencafé: Sprichwörter aus der Bibel
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Viele bekannte Sprichwörter haben ihren Ursprung in der Bibel. Beim nächsten Themencafé lädt Diakonin Doris Treiber dazu ein, einige davon neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Kaffee und Gemeinschaft gehören natürlich dazu.
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Donnerstag, 6. August 2026, 15 bis 16.30 Uhr Paul-Schneider-Haus
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Keine Anmeldung erforderlich.
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Einladung zum Friedensgebet
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Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen wir regelmäßig zusammen, um für den Frieden zu beten. Was damals begann, ist heute aktueller denn je. Der Krieg in der Ukraine dauert an. Konflikte in verschiedenen Teilen der Welt weiten sich aus. Die Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran zeigen, wie fragil der Frieden geworden ist. Die Welt ist aus den Fugen geraten und viele Menschen leiden darunter. Viele haben Angst.
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Oft fühlen wir uns machtlos. Die großen politischen Entscheidungen liegen nicht in unseren Händen. Aber wir können hinschauen, statt wegzusehen. Wir können Haltung zeigen. Und wir können beten. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Er beginnt im Kleinen, dort, wo Menschen einander zuhören, wo sie aufeinander zugehen, wo sie Gott das hinhalten, was sie selbst nicht lösen können.
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Darum laden wir ein zum Friedensgebet. Wir bringen unsere Sorgen vor Gott, hören auf Worte der Hoffnung und bitten um Frieden – für die Welt, für unser Land und für unser eigenes Leben.
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst mit alkoholfreiem Abendmahl - Diakon Daniel Burk
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pfarrerin Laura Kadur
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12.30 Uhr - Neanderkirche - Taufgottesdienst - Pfarrerin Laura Kadur
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Was sonst noch wichtig ist
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Von Frau zu Frau: Brustkrebs früh erkennen
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Unsere Nachbargemeinde Erkrath lädt zu einem Informationsabend über Brustkrebs und Möglichkeiten der Früherkennung ein. Gesundheits- und Krankenpflegerin Regine Stoffels vom Sana Krankenhaus Gerresheim informiert über Vorsorge und Früherkennung und beantwortet Fragen. Zugleich soll Raum sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig zu stärken.
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Mittwoch, 5. August 2026, 19.30 Uhr Evangelisches Gemeindehaus Unterbach Brorsstraße 7, 40627 Düsseldorf
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Sommerpost für das Hospiz
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Eine Postkarte aus dem Urlaub, vom Ausflug oder einfach aus Hochdahl kann einem Menschen im Hospiz eine kleine Freude bereiten. Das Franziskus-Hospiz-Zentrum lädt dazu ein, seinen Gästen eine handgeschriebene Karte zu schicken. Ein paar freundliche, ermutigende oder kreative Zeilen reichen schon. Die Karten dürfen gern anonym verschickt werden. Im Hospiz werden sie für einige Zeit aufgehängt. So schenken sie den Gästen immer wieder einen kleinen Moment der Freude und zeigen ihnen, dass jemand an sie denkt.
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Die Postkarten können an folgende Adresse geschickt werden:
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Franziskus-Hospiz-Zentrum Trills 27 40699 Erkrath
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Vielleicht findet bei Ihrem nächsten Urlaub oder Ausflug eine zusätzliche Postkarte den Weg in den Briefkasten.
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Segensworte
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Medien
Erkrath.Jetzt
Netzfunde
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Jesus Christus lebte als historisch belegte Persönlichkeit von etwa 4 v. Chr. bis 30/33 n. Chr. im heutigen Israel. Für Christinnen und Christen ist er weit mehr als eine historische Figur: Als Sohn Gottes, Erlöser und Messias steht er im Mittelpunkt des christlichen Glaubens. Sein Leben, seine Botschaft, seine Kreuzigung und seine Auferstehung bilden das Fundament des Christentums.
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Den Newsletter erhalten zurzeit 414 Leser.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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