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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Sonntag, 27. September 2026 Ausgabe: 38/2026
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17. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage:Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat! Bei Gott spielen Grenzen von Ländern, Völkern und Kulturen keine Rolle. Was zählt, ist der Glaube: „Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.
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Wochenspruch
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Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Johannes 5,4c
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Warum der Newsletter heute einen Tag später kommt
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Manchmal kommt auch ein Newsletter nicht ganz nach Plan. Gestern war die komplette Redaktion von „Evangelisch Online“, also genau eine Person 😉, beim Barcamp Kirche Online in Bonn unterwegs. Dort ging es einen ganzen Tag lang um Social Media, digitale Verkündigung, KI, neue Formen von Gemeinde und die Frage, wie Kirche im digitalen Raum Menschen erreichen kann. Viel Austausch, viele Ideen und einige Anregungen, die sicher auch in unsere Arbeit in Hochdahl einfließen werden. Deshalb gibt es den Newsletter diesmal am Sonntag. Viel Freude beim Lesen!
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Verstehen beginnt mit Sprache
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Bild: Mit Hilfe von KI erstellt.
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Am 26. September war der internationale Tag der Gebärdensprache. Wie wichtig die Existenz dieser Sprache für gehörlose Menschen ist, muss man nicht erwähnen. Doch viel wichtiger ist, dass sie nicht nur von diesen Menschen beherrscht wird - sonst wird sie zu einer Sprache, die diese Menschen weitgehend unter ihresgleichen belässt, quasi einsperrt. Auch hörenden Menschen steht es gut zu Gesicht, sich zumindest ein Grundwissen in der Gebärdensprache anzueignen.
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Sprache ist etwas wunderbares und gleichzeitig hochkompliziertes. Eine Sprache kann dazu führen, dass Menschen sich unterhalten, miteinander über Späße lachen oder Anteil am Leben des anderen nehmen. Dabei hilft es, wenn alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen und im Falle von Dialekten auch mit den Feinheiten vertraut sind.
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Sprache kann aber auch Barrieren schaffen, wo Menschen sich nicht verstehen. Sei es durch unterschiedliche Sprachen und mangelndes Verständnis, sei es, weil die Botschaft des einen beim Gegenüber ganz anders ankommt als intendiert. Wie viele Streits resultieren daraus, dass ein Satz beim Empfänger ganz anders ankommt, als er gemeint war? Allein das bekannte Beispiel von Friedemann Schulz von Thun „Es ist grün“ bietet schon Stoff für ganze Dramen.
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Ziemlich zu Beginn der Bibel wird beschrieben, wie die Menschen in Babel friedlich zusammenlebten. Sie sprachen eine Sprache und alles war soweit in Ordnung. Bis die Menschen auf die Idee kamen, dass sie Gott so nahe wie möglich kommen wollten. Also bauten sie einen Turm. Dieser Turm wurde hoch und höher und immer höher. Man könnte jetzt meinen, dass dieses gemeinsame Projekt die Menschen zusammengeschweißt hätte. So sieht es auch Gott der Überlieferung nach - und er zweifelt. Was machen die Menschen da? Und: Wenn das jetzt gelingt: Was wird ihnen als nächstes einfallen?
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Die Überlieferung erzählt, wie Gott die Menschen beobachtet und an ihrem Tun zweifelt - und schließlich aus ihrer gemeinsamen Sprache viele verschiedene macht. Die Menschen können weiterhin miteinander kommunizieren - aber sie sprechen nicht mehr dieselbe Sprache. Sie müssen lernen, sich zu verständigen. Wege zu finden zwischen Kommunikation mit Händen und Füßen und Sprachkursen.
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Sprache hat immer etwas exklusives, sie kann einladen und ausschließen. Im Falle von Gebärdensprache hat sie etwas damit zu tun, ob Menschen aufgrund einer Behinderung am alltäglichen Leben teilnehmen können. Umso trauriger ist es, dass sich kaum kostenlose Kurse finden, so dass hörende Menschen sich hier einfacher weiterbilden können.
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Ökumenischer Wochenimpuls
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Wer ist eigentlich Ihr Vorbild? Als Kind war die Antwort oft schnell gefunden. Eltern, Geschwister, Figuren aus Büchern oder Filmen. Doch je älter wir werden, desto schwieriger wird es mit den Vorbildern. Pfarrerin Laura Kadur blickt im ökumenischen Wochenimpuls auf die kanaanäische Frau, die sich nicht abweisen lässt, für ihr Anliegen einsteht und selbst Jesus zum Umdenken bringt. Eine starke …
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🎶Singen hält jung, mit neuer musikalischer Begleitung
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Bei „Singen hält jung“ gibt es einen Wechsel: Doris Treiber gibt die musikalische Begleitung ab. Für ihr langjähriges Engagement, die vielen gemeinsamen Lieder und die Freude, die sie in die Runde gebracht hat, sagen wir herzlich Danke. Schön ist: Das Angebot geht weiter. Iryna Nesterenko, die „Singen hält jung“ bereits bisher begleitet hat, bleibt auch weiterhin dabei. Neu hinzu kommen Monika Löttgen an der Gitarre und Anja Kirsch-Rössinger am Klavier. Treffpunkt bleibt wie gewohnt alle zwei Wochen donnerstags um 15 Uhr im Paul-Schneider-Haus. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Singen, Begegnung und Freude an der Musik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Abschied Doris Treiber und Lieselotte Rönsch
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Am kommenden Sonntag, dem 4. Oktober, feiern wir Erntedank. In diesem Gottesdienst verabschieden wir zugleich Diakonin Doris Treiber und Pastorin Lieselotte Rönsch.
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Im Anschluss möchten wir noch gemeinsam feiern. Bei Essen und Getränken wird es Gelegenheit für Begegnungen, Gespräche und persönliche Worte geben.
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Für das Kuchenbuffet freuen wir uns sehr über Kuchenspenden. Wenn Sie einen Kuchen mitbringen möchten, klicken Sie bitte einfach bei diesem Newsletter auf „Antworten“ und schreiben uns kurz, welchen Kuchen Sie beisteuern möchten. Das hilft uns bei der Planung. Den Kuchen können Sie am Sonntag ganz unkompliziert zur Verabschiedung mitbringen.
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Winterkirche 2026/27 im Paul-Schneider-Haus
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Auch in diesem Winter feiern wir unsere Gottesdienste im Paul-Schneider-Haus. Die Winterkirche beginnt am 4. Oktober 2026 und dauert bis Ende März 2027. Die Gottesdienstzeit bleibt wie gewohnt sonntags um 11 Uhr. An Heiligabend wird die Neanderkirche wieder für die festlichen Gottesdienste geöffnet. Im vergangenen Wintern haben wir gute Erfahrungen gesammelt: Die Gottesdienste im Paul-Schneider-Haus waren gut besucht. Die Gemeinschaft nach …
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Kein Friedensgebet am 3. Oktober
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Das Friedensgebet findet normalerweise jeden Samstag um 12 Uhr statt. Am 3. Oktober entfällt es jedoch wegen des Feiertags. Am darauffolgenden Samstag laden wir wieder wie gewohnt um 12 Uhr zum gemeinsamen Gebet für den Frieden ein.
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11 Uhr - Paul-Schneider-Haus - Gottesdiest - Pfarrerin Laura Kadur und Pfarrer Gabriel Schäfer
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11 Uhr - Paul-Schneider-Haus - Kindergottesdienst - Teilen macht reich
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Was sonst noch wichtig ist
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Save the Date: Autorenlesung zum Welthospiztag
📖 Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18 Uhr Anlässlich des Welthospiztages lädt das Franziskus-Hospizzentrum Hochdahl zu einer Autorenlesung mit Oliver Fleischer ein. Unter dem Titel „Heute schon gelebt?“ geht es um Vergänglichkeit, Erinnerung und die Frage, wie wir unser Leben bewusst wahrnehmen und gestalten. 📍 Road Stop Mettmann, Marie-Curie-Straße 8, 40822 Mettmann 🎟️ Eintritt frei, Getränke und Fingerfood inklusive. Um eine Spende wird gebeten. Anmeldung bis 30. September 2026 beim Franziskus-Hospizzentrum Hochdahl unter franziskus-hospiz.hochdahl@marienhaus.de oder telefonisch unter 02104 9372-36 bzw. -35.
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Segensworte
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evangelisch.de / Ellina Hartlaub
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Medien
Erkrath.Jetzt
Netzfunde
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"Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß" – so beginnt Rilkes wunderbares Gedicht Herbsttag, das wie kein anderes den Übergang vom strahlenden Sommer in den eher kontemplativen Herbst einläutet. Passend dazu empfiehlt das Ev. Literaturportal drei Romane zum Herbst – auch zum Herbst des Lebens – sowie stimmungsvoll illustrierte Herbstgedichte für Kinder und Erwachsene.
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Die ökumenische Schöpfungszeit lädt Christ:innen alljährlich vom 1. September bis zum 4. Oktober dazu ein, sich auf ihre Verantwortung für Gottes Schöpfung zu besinnen und daraus konkretes Handeln folgen zu lassen. Dieser Blog-Beitrag von mission.de bearbeitet den Klimawandel mit einer theologischen Reflexion.
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Den Newsletter erhalten zurzeit 417 Leser.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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