Neues Taufbecken in der Neanderkirche

Taufbecken in der Neanderkirche

Nach der Restaurierung des historischen Bodens mit den Jugendstilfliesen im Chorraum der Neanderkirche gab es ein Problem mit dem alten Taufstein. Der massive Steinblock aus den sechziger Jahren, erwies sich als zu schwer. Die Statik der Kirche erlaubte keine erneute Aufstellung im Altarraum.

In der frühen Geschichte der Neanderkirche gab es eine silberne Taufschale. Auf der Gravur war zu lesen, dass der Kindergottesdienst diese Taufschale zum 20jährigen Jubiläum der Kirche 1925 gestiftet hatte. Leider wurde vor Jahren diese Taufschale und das historische Abendmahlsgerät gestohlen.

Nun hat das Presbyterium die Anschaffung einer Taufschale mit einem Gestell, das zu Altar und Kanzel passt, beschlossen. Schreinermeister Thomas Buyken hat das Gestell entworfen und aus massivem Eichenholz gebaut.

Die drei filigranen, geschwungenen Beine nehmen die Formensprache des in der Kirche vorherrschenden Jugendstils auf. Der obere Teil hat in der Aufsicht eine Symbiose von Dreieck und Kreis. Im Dreieck symbolisiert sich die Dreieinigkeit Gottes, auf dessen Namen wir taufen und im Kreis die Vollkommenheit und Unendlichkeit Gottes. Die messingfarbene Taufschale passt farblich zu den Leuchtern auf dem Altar.

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