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Evangelisch Online -

Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 18. April 2026 Ausgabe: 17/2026

Miserikordias Domini

Kernaussage: „Ich bin der gute Hirte“, sagt Jesus: der zweite Sonntag nach Ostern ist der Hirtensonntag. Die Schafe kennen die Stimme des Hirten – und er sorgt für sie und lässt, wenn es nötig ist, sein Leben für die Schafe.

Wochenspruch

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.
Johannes 10,11a.27–28a

Wem vertrauen Sie?

Es gibt ja Menschen, die nichts und niemandem vertrauen - und dann gibt es wieder Menschen, die glauben alles und wissen hinterher nicht mehr, was denn jetzt eigentlich richtig ist. Im Alltag lauern überall Gefahren: Phishing-Mails sehen oft aus wie echte Nachrichten, KI-Bilder lassen sich nicht ohne weiteres von einem echten Foto unterscheiden und politische Führer sammeln mit patriotischen Parolen Anhänger, die ihnen vertrauen.

Aber - woran erkenne ich die Personen oder die Sachen, denen ich vertrauen kann? In der Bibel wird Jesus oft mit dem guten Hirten verglichen - bei einem Hirten ist es ähnlich. Die Schafe haben kaum eine Chance - die laufen immer dem hinterher, der sie führt. Und da haben sie keine andere Chance als darauf zu vertrauen, dass der Hirte es gut mit ihnen meint.

Jesus sagt: „ Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.“ Die Schafe vertrauen ihrem Hirten - aber ein menschlicher Hirte - der kann die Schafe auch enttäuschen oder hintergehen. Gott aber ist besser, als jeder Hirte es nur sein kann. Er kann Dinge, die wir Menschen uns zwar wünschen, aber die uns mit unseren begrenzten Fähigkeiten einfach unmöglich sind.

Dieses Wochenende ist in unseren Kirchen der „Hirtensonntag“. Zwei Wochen nach Ostern ist es nicht verkehrt, sich die Liebe und Fürsorge Gottes nochmal vor Augen zu rufen. Gott ist besser als wir alle Menschen zusammen - egal, wie professionell wir in unserem Tun sind - was letztendlich noch so alles passiert, das haben wir nicht in unserer Hand. Gott als unser guter Hirte - und dieses geborgen sein bei Gott, dieses Wissen, er der einzige ist, der wirklich 100% für uns da ist, der das mit seiner Allmacht auch wirklich kann und auch ernst meint - das ist für mich unglaublich tröstlich und beruhigend.
Pfarrer Gabriel Schäfer

Ökumenischer Wochenimpuls

Pater Andrew Shirima
Ostern – leise, aber lebendig
Ökumenischer Wochen-Impuls aus Hochdahl mit Pater Andrew Shirima
Zwei Wochen nach Ostern. Der Alltag ist zurück und das Kreuz steht noch da. Pater Andrew Shirima sitzt in diesem Wochen-Impuls genau davor und fragt ehrlich: Was bleibt von Ostern, wenn der festliche Moment längst vorbei ist?
Seine Antwort ist nah dran am wirklichen Leben: Ostern will nicht nur gefeiert, sondern gelebt werden. Im Mut, nicht in negativen Gedanken steckenzubleiben. Im Entschluss, jemandem wieder offen zu begegnen. Im Vertrauen, dass ein Neuanfang möglich ist, auch wenn man ihn noch nicht sieht.

🚲 Stadtradeln 2026 – mach mit!

Zeichnung mit Radfahrern aller Altersgruppen
Vom 17. Mai bis 6. Juni radeln wir gemeinsam als Team „Evangelische Kirchengemeinden" für Erkrath und nachhaltige Mobilität. Ob zur Arbeit, zum Einkauf oder einfach eine Runde zwischendurch – jeder Kilometer zählt!

Einladung zum Friedensgebet

Wir beten für Frieden
Frieden ist wichtiger denn je! ️ Jeden Samstag um 12 Uhr laden die Ev. und Kath. Kirchengemeinden Hochdahl zum ökumenischen Friedensgebet vor dem Haus der Kirchen (Hochdahler Markt 9) ein. Gemeinsam beten wir für Frieden in der Welt.
Gottesdienste
19. April
11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Diakonin Doris Treiber
11 Uhr Uhr - Paul-Schneider-Haus - Kindergottesdienst : Start nach den Osterferien

26. April
11 Uhr Uhr - Paul-Schneider-Haus - Familiengottesdienst - Pfarrer Gabriel Schäfer, Diakon Daniel Burk

Was sonst noch wichtig ist

Vogelstimmen-Wanderung für Familien

Am Samstag, 9. Mai um 6.30 Uhr lädt die katholische Gemeinde zu einer Morgenwanderung für Familien mit Kindern ein. Treffpunkt ist die Neanderkirche. Von dort geht es gemeinsam durch den Bayerpark zum Franziskushaus. Unterwegs helfen Fachleute dabei, die verschiedenen Vogelstimmen zu erkennen und zuzuordnen – ganz im Geiste des Franz von Assisi, der den Vögeln predigte. Gegen 8.30 Uhr wartet ein gemeinsames Mitbringfrühstück im Franziskushaus. Brötchen werden gestellt, alles andere bitte selbst mitbringen.
Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bis 27. April erforderlich – mit den Namen aller Teilnehmenden an: heidi.bauer@erzbistum-koeln.de

Segensworte

Medien

Rheinische Post

Zwar-Netzwerk in Hochdahl

Netzfunde

Schwerpunkt: Seelsorge

Seelsorge geschieht mitten im Leben in Krisen, bei Leid und Tod, in Notlagen oder in besonderen Momenten. Sie bietet Zuhören, Begleitung und Halt und lässt spüren: Niemand ist allein. In unserem Themenschwerpunkt "Seelsorge" zeigen wir, wer sie anbietet, wie sie wirkt und warum sie vom Lebensanfang bis zum Lebensende für alle da ist, die Gottes Nähe suchen.

Das evangelische Abendmahl

Beim evangelischen Abendmahl feiern wir die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Am Abendmahl in unserer Evangelischen Kirche im Rheinland kann jeder getaufte Mensch jeden Alters teilnehmen. Die Konfession spielt dabei für uns keine Rolle.....
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