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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 11. Oktober 2025 Ausgabe: 42/2025
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17. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage: Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat! Bei Gott spielen Grenzen von Ländern, Völkern und Kulturen keine Rolle. Was zählt, ist der Glaube: „Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.“
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Wochenspruch
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Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Johannes 5,4c
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Dankbar leben – nicht nur im Herbst
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„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da“ singen die Kinder unserer Kindergärten. Wenn ich aus meinem Arbeitszimmerfenster schaue, sehe ich auch die rotgefärbten Bäume vor dem Fenster. Am vergangenen Sonntag haben wir gemeinsam mit vielen Familien Erntedank gefeiert.
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Auf das Jahr zurückblicken und Gott dafür zu danken, was wir haben. Das machen wir eigentlich viel zu wenig. In den Schulgottesdiensten diese Woche haben wir überlegt, wofür wir Gott neben unserem Essen dankbar sind: Familie, Freunde, ein Dach über dem Kopf, Schule und Freizeit. Dinge, die für uns hier in Europa selbstverständlich sind, für die wir deswegen oft vergessen, dankbar zu sein.
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Wir leben in einer Gesellschaft, der es gut geht. Der es sogar so gut geht, dass viele Lebensmittel auf dem Müll landen – und das, ohne dass sie nicht mehr genießbar wären. Glücklicherweise wird inzwischen durch die Medien darauf aufmerksam gemacht und viele Menschen sind dafür sensibler geworden, aber noch ist das Problem nicht gelöst. Und das, wo es selbst in Deutschland mehr als genug Menschen gibt, bei denen es an den Grundnahrungsmitteln fehlt.
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Dabei sind Hunger, Armut und Not nicht das, was Gott will, im Gegenteil. Er ist ein Gott, dem seine Geschöpfe am Herzen liegen, der die Klagen hört und die Not sieht. In der Bibel steht: „Alle Augen warten auf dich, Gott, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“
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Gott will, dass alle Menschen genug zu essen haben, sich gut und gesund ernähren können und sich ihres Lebens als Teil der Schöpfung mit all ihren guten Gaben erfreuen können.
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Daran mitzubauen, dass dies Wirklichkeit werden kann, dazu ist jede und jeder von uns aufgerufen - jeder mit seinen eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten.
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Frischer Wind für unsere Homepage
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In den letzten Wochen hat sich auf unserer Internetseite viel getan. Texte wurden überarbeitet, Seiten neu geordnet und Informationen ergänzt. Auch die Bilder bekommen ein Update – mit aktuellen Eindrücken aus dem Gemeindeleben. Ziel war es, dass Sie sich leichter zurechtfinden und schnell entdecken, was Sie suchen: Termine, Kontakte oder einfach einen Einblick in das Leben unserer Gemeinde.Unsere Homepage bleibt vertraut, wirkt jetzt aber übersichtlicher, moderner und lebendiger. Ein Besuch lohnt sich – schauen Sie doch mal vorbei!
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Wochenausklang
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Ein herbstlicher Wochenausklang erwartet die Besucher am Donnerstag, 17. Oktober, um 19 Uhr im Paul-Schneider-Haus. Zu Gast sind zwei junge Musiker: Philip Krasuski (Violine) und Leon Erdelmann (Klavier). Sie spielen Werke aus dem späten 19. Jahrhundert und laden mit ihrem „Duett Concertino“ zu einem stimmungsvollen Abend ein.
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Einladung zum Friedensgebet
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Frieden ist wichtiger denn je! ️ Jeden Samstag um 12 Uhr laden die Ev. und Kath. Kirchengemeinden Hochdahl zum ökumenischen Friedensgebet vor dem Haus der Kirchen (Hochdahler Markt 9) ein. Gemeinsam beten wir für Frieden in der Welt.
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11 Uhr - Paul-Schneider-Haus - Gottesdienst - Diakonin Doris Treiber
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11 Uhr - Paul-Schneider-Haus - Gottesdienst - Pastorin Lieselotte Rönsch
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Was sonst noch wichtig ist
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Neanderkirche tagsüber geschlossen
Noch bis zum 13. Oktober bleibt die Neanderkirche auch tagsüber geschlossen.
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Informationsabend: „Ab wann gibt es welchen Pflegegrad?“
Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann lädt zu einem kostenfreien Informationsabend ein. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um die Einstufung in einen Pflegegrad, zusätzliche Betreuungsleistungen und die Finanzierung von Pflege.
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- 📅 Mittwoch, 22. Oktober 2025, 17 Uhr
- 📍 Haus der Diakonie, Bismarckstraße 39, Mettmann
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Segensworte
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Medien
Erkrath.Jetzt
Netzfunde
Das Vaterunser ist das älteste Gebet der Christenheit. Es wird auch als „Gebet der Gebete“ oder das „Gebet des Herrn“ bezeichnet. Jesus Christus selbst hat es seinen Jüngerinnen und Jüngern beigebracht – und zwar als einziges Gebet, dass er sie lehrte.
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Den Newsletter erhalten zurzeit 411 Leser.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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