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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 15. August 2026 Ausgabe: 33/2026
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11. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott“: So beginnt das 'Schma Israel', das Grundbekenntnis des Volkes Israel. Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem Israelsonntag, geht es um das Verhältnis und die bleibende Verbindung zwischen Christentum und Judentum.
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Wochenspruch
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Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33,12
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Wenn die Mauer fällt
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Bild mit Unterstützung von KI erstellt.
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Wenn die Bibel Geschichten erzählt, dann werden oft Bilder aus dem Alltag der Menschen damals aufgegriffen. Viele davon sind für uns heute schwer zu verstehen, aber es gibt einige, da hat man beim Lesen sofort ein Bild vor Augen.
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Eines, das oft benutzt wird, ist das Bild vom Weinstock und dem Weinberg. Hier im Kreis Mettmann nicht so ganz geläufig, aber zumindest auf Bildern haben die Meisten von Ihnen schon einmal einen Weinberg gesehen. In der Bibel in Psalm 80 steht: „Warum hast du die Mauern des Weinbergs eingerissen? Die Wildschweine aus dem Wald durchwühlen ihn und alle, die auf dem Weg vorbeikommen, pflücken seine Trauben“. Das werden einige von Ihnen auch aus Ihrem Garten kennen - Wildschweine machen vor kaum etwas halt. Und wenn ich Obststräucher an meiner Grundstücksgrenze habe, fühlen sich vorbeigehende Menschen mitunter eingeladen, sich zu bedienen.
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Texte der Bibel sind meist im übertragenen Sinne zu verstehen - nehmen also ein Beispiel des alltäglichen Lebens, um damit etwas anderes zu verdeutlichen. Genauso ist es mit dem Weinberg und der Mauer: Die Mauer ist der Schutz. Wenn ich den einreiße, dann ist das, was dahinter ist, schutzlos ausgeliefert.
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Bei uns im Leben kann es ähnlich sein: Ich selber muss mich, meine Gesundheit und meine Seele schützen. Das ist in vielen Berufen mit ständiger Erreichbarkeit, beruflichem und dazu kommendem privatem Stress oft nicht einfach. Aber wenn ich die Mauer einreiße, nicht mehr auf mich selber achte, es toleriere, dass meine persönliche Grenze immer wieder überschritten wird, dann gehe ich in Terminen und Verpflichtungen unter. Dann bleibt keine Zeit mehr für mich persönlich, zum Kraft tanken, zum Innehalten. Dann fallen die symbolischen Wildschweine über mich her und zerwühlen meinen Terminkalender, mein Leben. So ähnlich, wie Wildschweine auch in Gärten eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
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Soweit haben die Menschen vor 2500 Jahren, als dieser Psalm entstanden ist, wahrscheinlich nicht gedacht. Aber wenn wir die Weinreben sind, dann müssen wir uns auch um uns selbst kümmern, für uns Sorge tragen und uns schützen vor den Wildschweinen und Wanderern des Alltags.
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Ökumenischer Wochenimpuls
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Die Erde dürstet | Ökumenischer Wochenimpuls zu Psalm 63 „Gott, du bist mein Gott, dich suche ich. Meine Seele dürstet nach dir.“ In Psalm 63 wird der Durst nach Gott mit der Sehnsucht nach Wasser in einem trockenen Land verglichen. In diesem Sommer bekommt dieses Bild eine besondere Aktualität. Hitze, Trockenheit und Waldbrände zeigen uns, wie verletzlich unsere Schöpfung ist. …
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Gemeindegruß - Herbst 2026
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Der neue Gemeindegruß ist online. Der neue Gemeindegruß für den Herbst 2026 ist erschienen. Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe steht das Thema Seelsorge. Außerdem finden Sie Berichte aus unserer Gemeinde, aktuelle Termine und vieles mehr. Schon jetzt können Sie den Gemeindegruß online lesen und durchblättern. Die gedruckte Ausgabe wird Ende August verteilt.
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Gemeinsam hinschauen
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Unsere Kirchengemeinde soll ein Ort sein, an dem Menschen sich sicher und respektiert fühlen können. Deshalb informieren wir über unsere Präventionsschulungen, warum sie wichtig sind und für wen sie vorgesehen sind.
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Einladung zum Friedensgebet
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Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen wir regelmäßig zum Friedensgebet zusammen. Heute ist dieses Gebet nötiger denn je. Der Krieg in der Ukraine dauert an, zugleich verschärfen sich Konflikte und Spannungen im Nahen und Mittleren Osten.
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Viele Menschen leiden unter Krieg, Gewalt und Angst. Auch wenn wir die großen politischen Entscheidungen nicht beeinflussen können, können wir hinschauen, Haltung zeigen und beten.
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Darum laden wir herzlich zum Friedensgebet ein. Gemeinsam bitten wir Gott um Frieden für die Menschen in den Kriegsgebieten, für unsere Welt und für unser eigenes Leben.
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pfarrerin Almut Hammerstaedt-Löhr
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pastorin Lieselotte Rönsch
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Was sonst noch wichtig ist
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Schöpfungsmonat im September
Wie weit ist die Erde, und wie gehen wir mit ihr um? Im September laden Kirchengemeinden und weitere Einrichtungen aus Erkrath, Hochdahl, Hilden und Haan zu einem Schöpfungsmonat mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen ein.
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Auf dem Programm stehen Gottesdienste, Filmabende, Vorträge und Exkursionen ebenso wie Aktionen rund um Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit unserer Umwelt.
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Auch unsere Kirchengemeinde beteiligt sich: Am Sonntag, 13. September, feiern wir um 11 Uhr einen Schöpfungsgottesdienst in der Neanderkirche.
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Gospel-Workshop mit Mitmachkonzert
Der Chor „Joyful Rhythm – Gospel & More“ lädt am 11. und 12. September zu einem Gospel-Workshop ins Paul-Schneider-Haus ein. Zum Abschluss gibt es am Samstag um 17 Uhr ein Mitmachkonzert. Geprobt wird am Freitag, 11. September, von 18.30 bis 21 Uhr und am Samstag, 12. September, von 13 bis 15.30 Uhr. Nach einer Pause werden die gemeinsam eingeübten Songs beim Mitmachkonzert gesungen.
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Alle, die gerne singen, sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen und mitzumachen. Eine Teilnahme am gesamten Workshop ist nicht erforderlich. Wer nur für einen Teil der Proben Zeit hat, ist genauso willkommen. Und wer nicht mitsingen möchte oder keine Zeit für die Proben hat, ist herzlich zum Mitmachkonzert eingeladen. Joyful Rhythm freut sich auf viele Stimmen und Gäste. You are welcome!
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Segensworte
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evangelisch.de/Lena Gerlach
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Medien
Erkrath.Jetzt
Rheinische Post
Netzfunde
Viele der Tools, auf die wir in der digitalen Welt zugreifen, gehören einer Handvoll Unternehmen, die ihren Sitz in den USA haben. Sie unterliegen US-Gesetzen und sind als Geschäftsmodelle auf die Maximierung von Gewinn ausgerichtet. Der kostbarste Schatz für sie sind unsere Daten. Wer unabhängiger sein will und seine Daten besser schützen möchte, dem helfen unsere Tipps.
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Künstliche Intelligenz und Kirche - das passt für Judith Armbruster bestens zusammen. Kein Wunder: Sie ist die erste "KI-Managerin" in der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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Den Newsletter erhalten zurzeit 418 Leser.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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