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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 08. August 2026 Ausgabe: 32/2026
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10. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott“: So beginnt das 'Schma Israel', das Grundbekenntnis des Volkes Israel. Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem Israelsonntag, geht es um das Verhältnis und die bleibende Verbindung zwischen Christentum und Judentum.
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Wochenspruch
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Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Psalm 33,12
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Ökumenischer Wochenimpuls
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Die Bäume leiden unter Hitze und Trockenheit. Und doch heißt es in der Bibel: „Jubeln sollen die Bäume des Waldes vor dem HERRN.“ Im neuen ökumenischen Wochenimpuls spricht Diakonin Doris Treiber darüber, was uns dieses Bild heute sagen kann. Es geht um tiefe Wurzeln, Vertrauen und eine Quelle, die nicht versiegt.
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Singen hält jung in Hochdahl
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Gemeinsam singen, bekannte Volkslieder und geistliche Lieder anstimmen und bei Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch kommen. Bei „Singen hält jung“ geht es nicht um perfekte Stimmen, sondern um die Freude am gemeinsamen Singen. Jede Stimme ist willkommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.
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Donnerstag, 13. August 2026, 15 Uhr Paul-Schneider-Haus
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Wilkommen in Hochdahl: Kweon-Haeng Lee
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Ab dem 1. September 2026 verstärkt Pfarrer Kweon-Haeng Lee unsere Kirchengemeinde. Für zwei Jahre absolviert er seinen Probedienst in Hochdahl und wird dabei von Pfarrerin Laura Kadur als Mentorin begleitet.
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Kweon-Haeng Lee stammt aus Südkorea und bringt viele Jahre Erfahrung aus dem Gemeindedienst mit. In unserem neuen Beitrag stellt er sich persönlich vor und erzählt von seinem Weg nach Hochdahl.
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Begrüßt und gesegnet wird er am Sonntag, 6. September, im Gottesdienst.
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Aus dem Presbyterium - Juli 2026
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Welche Themen haben das Presbyterium im Juli beschäftigt? Unter anderem ging es um die Schwerpunkte der Gemeindearbeit, die Zukunft verschiedener Gemeindeangebote, einen neuen Bücherschrank im Paul-Schneider-Haus, die verabschiedete KI-Richtlinie sowie die Jahresabschlüsse von Kirchengemeinde und Friedhof. Wer wissen möchte, was beraten und beschlossen wurde, findet die wichtigsten Punkte kompakt zusammengefasst auf unserer Homepage.
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KI - Richtlinie
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KI nutzen, Verantwortung behalten
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Künstliche Intelligenz kann die Arbeit unserer Kirchengemeinde unterstützen, etwa bei Texten, Ideen, Gestaltung oder Recherche. Gleichzeitig braucht ihr Einsatz klare Regeln.
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Das Presbyterium hat deshalb eine KI-Richtlinie beschlossen. Sie regelt unter anderem den verantwortungsvollen Umgang mit Datenschutz, Bildern, persönlichen Daten und der Kennzeichnung von KI-Inhalten. Dabei gilt ein einfacher Grundsatz: KI ist ein Werkzeug. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
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Einladung zum Friedensgebet
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Seit Beginn des Krieges in der Ukraine kommen wir regelmäßig zum Friedensgebet zusammen. Heute ist dieses Gebet nötiger denn je. Der Krieg in der Ukraine dauert an, zugleich verschärfen sich Konflikte und Spannungen im Nahen und Mittleren Osten.
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Viele Menschen leiden unter Krieg, Gewalt und Angst. Auch wenn wir die großen politischen Entscheidungen nicht beeinflussen können, können wir hinschauen, Haltung zeigen und beten.
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Darum laden wir herzlich zum Friedensgebet ein. Gemeinsam bitten wir Gott um Frieden für die Menschen in den Kriegsgebieten, für unsere Welt und für unser eigenes Leben.
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pfarrerin Laura Kadur
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12.30 Uhr - Neanderkirche - Taufgottesdienst - Pfarrerin Laura Kadur
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16.30 Uhr - Rosenhof - Gottesdienst - Pastorin Lieselotte Rönsch
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pfarrerin Almut Hammerstaedt-Löhr
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Was sonst noch wichtig ist
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Vertraute Gesichter, neue Verantwortung
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Verena Weber hat zusätzlich die Pflegedienstleitung der Diakoniestation Mettmann-Erkrath-Hochdahl übernommen. Die erfahrene Pflegefachperson kennt den Standort und viele Mitarbeitende sowie Kundinnen und Kunden bereits aus ihrer früheren Tätigkeit. Seit 2024 leitet sie außerdem die Diakoniestation Ratingen.
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Für sie ist die neue Aufgabe deshalb auch ein Stück Rückkehr. Im Mittelpunkt sollen weiterhin eine verlässliche Pflege, hohe fachliche Qualität und ein wertschätzendes Miteinander stehen.
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Segensworte
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Medien
Erkrath.Jetzt
Netzfunde
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Der interreligiöse Dialog bezeichnet den respektvollen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen. Dabei geht es darum, dass zum Beispiel Menschen verschiedener Religionen oder eines anderen Glaubens gemeinsam ins Gespräch kommen. Und zwar über ihre Religion, über Gemeinsamkeiten in der Spiritualität, aber auch über Unterschiede. Es geht darum, zuzuhören, aber auch eigene Standpunkte deutlich zu machen und die eigene Religion und den eigenen Glauben nicht aufzugeben oder zu relativieren.
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Den Newsletter erhalten zurzeit 418 Leser.
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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