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Datum: Samstag, 06. Januar 2024 Ausgabe: 1/2024

1. Sonntag nach Epiphanias

Kernaussage: „Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!“ Die wirklichkeitsverändernde Kraft Gottes gilt allen, die getauft sind. Der Himmel geht auf., und Gott sagt: Du bist mein lieber Sohn. Du bist meine liebe Tochter.

Wochenspruch

"Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder."
Römer 8,14

An(ge)dacht: „Gute Vorsätze“

Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen
Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen
Zu Beginn eines neuen Jahres fassen sich viele Menschen gute Vorsätze für das eigene Leben oder den Umgang mit anderen Menschen.Doch für zahlreiche Menschen wiederholt sich dann alle Jahre das Gleiche: Schnell sind die guten Vorsätze vergessen. Waren sie zu schwer umzusetzen? Waren sie zu unwichtig? Spielt auch Bequemlichkeit eine Rolle? Eigentlich schade. Sind doch die guten Vorsätze nicht schlecht. Denn sie zeigen, dass wir über unser Leben nachdenken. Wir möchten etwas ändern, weil wir spüren, dass es so nicht weitergehen kann.

Vielleicht ist es gut, sich die Vorsätze aufzuschreiben und sichtbar zu platzieren. Für uns Christen gibt es in jedem Jahr so einen aufgeschriebenen Vorsatz - die Jahreslosung. Für das Jahr 2024 lautet sie: Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe (1. Korinther 16, 14). Der Apostel Paulus hat diesen Satz an die Gemeinde in Korinth geschrieben, da es dort einige Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten gab und weil die Gemeinde unter Stress steht, mahnt Paulus eindringlich, „alles in Liebe zu tun.“

Ein ziemlich hoher Anspruch den Paulus an die Gemeinde in Korinth und auch an uns hat. Allerdings will Paulus uns nicht sagen, dass wir allem Streit aus dem Weg gehen und Auseinandersetzungen vermeiden müssen. Paulus fordert uns aber auf, liebevoller miteinander umzugehen – das heißt: freundlicher und respektvoller.

„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ - warum sollte dieser Vorsatz besser gelingen als andere Vorsätze? Gott hat ziemlich großes Interesse daran, dass dieser Vorsatz für das Jahr 2024 nicht wieder so schnell in Vergessenheit gerät. Deshalb schenkt er uns die nötige Kraft und das Durchhaltevermögen, diesen Vorsatz umzusetzen. Lassen sie es uns gemeinsam wagen und ausprobieren, immer wieder neu, auch, wenn es nicht gleich gelingen will.
Diakonin Doris Treiber

Ökumenischer Wochen-Impuls

Ökumenischer Wochen-Impuls zum 7. Januar 2024 aus Hochdahl mit Gemeindereferentin Heidi Bauer.
mit Gemeindereferentin Heidi Bauer

#Wärmewinter - Energiekosten-Hilfe für Bedürftige

Wärmewinter
Diakonie: Energiekosten-Hilfe für Bedürftige Alle reden übers Energiesparen – wir auch! #Wärmewinter Die gestiegenen Energiepreise führen bei manchen unserer Gemeindeglieder zu finanziellen Engpässen. Wer sich so sparsam wie möglich verhält und dennoch Hilfe benötigt, kann sich an unsere Diakonie wenden. Die Mitarbeitenden der Diakonie prüfen jede Anfrage sorgfältig.

Einladung zum Friedensgebet

Wir beten für Frieden
„Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens“ Erschüttert und sprachlos stehen wir vor dem Krieg in der Ukraine. Mit großer Sorge verfolgen wir nun auch die schlimmen Nachrichten, die uns aus Israel erreichen. Mitten in die Vorbereitungen und Feiern zum Simchat-Tora-Fest fiel der Überraschungsangriff auf Israel. Unsere Gedanken sind bei allen, die jetzt Schutz und …
Gottesdienste
7. Januar 2024
11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst mit alkoholfreiem Abendmahl - Pastorin Lieselotte Rönsch

14. Januar 2024
11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Pfarrer Gabriel Schäfer
11 Uhr - Sandheide - Kindergottesdienst

Was sonst noch wichtig ist

Redaktionsschluss "Frühjahrsausgabe"

Redaktionsschluss für die Frühjahrsausgabe unseres Gemeindegrußes ist der 21. Januar 2024

Segensworte

Medien

Erkrath.jetzt

Denkmäler in Hochdahl Thema beim ZWAR-Basisgruppentreffen

Netzfunde

Warum "Heilige Drei Könige" anstatt "Erscheinungsfest"?

Warum wird in der evangelischen Literatur, auch in ihrem Bericht, immer wieder von den Hl. drei Königen gesprochen? In der Bibel steht weder, dass es Könige waren, noch dass es drei waren, noch kennen wir Evangelische Heilige als herausgehobene Einzelpersonen.


Die Liebe - ein lebenslanges Übungsfeld

Sie klingt harmonisch und leicht, die Jahreslosung für 2024: "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1. Korinther 16,14). Doch im Kontext gelesen und in unsere Zeit hineingesprochen ist dieser Leitvers an Anspruch und Tragweite kaum zu überbieten: Liebe ist eine christliche Lebenshaltung.
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Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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