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Evangelisch Online -
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Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 12. Juli 2025 Ausgabe: 29/2025
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4. Sonntag nach Trinitatis
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Kernaussage: Wie kann ein friedliches Zusammenleben gelingen? Am Ende der neutestamentlichen Briefe werden oft Ratschläge gegeben, die nichts von ihrer Aktualität verloren haben. So auch heute: „Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“
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Wochenspruch
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Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 6,2
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Ökumenischer Wochenimpuls
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mit Pfarrer Gabriel Schäfer. Am 11. Juli war der "Muntere die Einsamen auf-Tag". Unter uns leben viele Menschen, die einsam sind, die kaum soziale Kontakte haben, die unter ihrer Einsamkeit leiden. In der Bibel in Psalm 68 steht: „Gott führt die Einsamen in ein neues Zuhause“.
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Sommerferien in NRW: Eine Zeit zum Durchatmen – und gegen die Einsamkeit
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An diesem Wochenende beginnen bei uns in NRW die Sommerferien. Und auch die Menschen, die keine Kinder oder Enkel haben, spüren, dass Ferien sind. Morgens ist im Berufsverkehr weniger los und im Supermarkt verteilen sich die Stoßzeiten anders. Für viele Menschen sind die Sommerferien eine Zeit des Durchatmens, Der Stress des Alltags wird weniger, aber gleichzeitig kann man sich auch ganz schön einsam fühlen. Wenn man zum Beipsiel keine Kinder oder Enkel hat beziehungsweise diese weit weg wohnen und man sie nur selten sieht.
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Dazu passt gut, dass am 11. Juli der „Muntere die Einsamen auf - Tag“ ist. Wenn wir ein bisschen nachdenken, fällt vielen von uns jemand ein, auf den dieser Tag zutreffen könnte. Sei es der alte Nachbar, der noch alleine in dem großen Haus lebt, die ältere Dame, der man beim Gassi-Gehen begegnet, aber über die man nicht viel weiß.
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Unter uns leben viele Menschen, die einsam sind, die kaum soziale Kontakte haben, die unter ihrer Einsamkeit leiden. In der Bibel in Psalm 68 steht: „Gott führt die Einsamen in ein neues Zuhause“.
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Unsere Aufgabe ist es, Gottes Reich hier auf der Erde schon jetzt Wirklichkeit werden zu lassen. Und damit kann jeder anfangen und einen einsamen Menschen aufmuntern, ihn kennen lernen, aus seiner Einsamkeit befreien und ihn so in ein neues Zuhause - ein neues soziales Umfeld - führen.
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Ein riesiges Dankeschön an alle Radlerinnen und Radler!
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Beim diesjährigen Stadtradeln haben wir als Team der Evangelischen Kirche Erkrath gemeinsam 3.645 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt – und damit den 6. Platz in der ganzen Stadt erreicht! Das ist nicht nur eine tolle sportliche Leistung, sondern auch ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt: Durch unsere geradelten Kilometer haben wir rund 600 Kilogramm CO₂ eingespart. Das ist gut fürs Klima und hilft mit, Gottes gute Schöpfung zu bewahren. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeradelt sind, mitgefiebert haben oder uns unterstützt haben.
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Einladung zum Friedensgebet
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Frieden ist wichtiger denn je! ️ Jeden Samstag um 12 Uhr laden die Ev. und Kath. Kirchengemeinden Hochdahl zum ökumenischen Friedensgebet vor dem Haus der Kirchen (Hochdahler Markt 9) ein. Gemeinsam beten wir für Frieden in der Welt.
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Fotografieren in Gottesdiensten
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Um einen würdevollen und ungestörten Gottesdienst zu ermöglichen und gleichzeitig den Wunsch nach Erinnerungsfotos zu berücksichtigen, hat das Presbyterium Regeln festgelegt, die für die Gottesdienste in Hochdahl gelten. Die Regeln zum Fotografieren und Filmen werden im Vorgespräch zum Beispiel einer Taufe sowie über die Website der Kirchengemeinde transparent kommuniziert.
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Presbyterium Mai bis Juli 2025
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Erfahren Sie, wie das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Hochdahl wichtige Entscheidungen trifft, die das Gemeindeleben prägen! Von neuen Regeln fürs Fotografieren in Gottesdiensten über die Finanzplanung bis hin zur Vorbereitung auf das 100-jährige Jubiläum im Jahr 2026. Dieser Bericht gibt Ihnen einen umfassenden Einblick. Lesen Sie außerdem, wie Gemeindemitglieder als Lektoren aktiv werden und welche spannenden Freizeiten für junge Erwachsene geplant sind. Bleiben Sie auf dem Laufenden.
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11 Uhr - Neanderkirche - Gottesdienst - Diakonin Doris Treiber 12.30 Uhr - Neanderkirche - Taufgottesdienst - Diakonin Doris Treiber
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11 Uhr - Neanderkirche - Pfarrer Gabriel Schäfer zusammen mit Tatjana Kisilev. Die Kirchenmusikerin aus Erkrath präsentiert gemeinsam mit ihrem Flötenkreis israelische Volkslieder.
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Was sonst noch wichtig ist
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Die Bank: Ein Ort der Begegnung, Trauer und des Trostes
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Sie sind herzlich ein zu besonderen Momenten der Stille und des Austauschs auf dem Parkfriedhof (vor der Kapelle) am Höhenweg eingeladen. Die Bank des Franziskus-Hospizes Hochdahl ist ein Ort, an dem Sie Unterstützung finden können – sei es für ein offenes Gespräch oder einfach nur, um gemeinsam zu schweigen, wenn die Worte fehlen. Die geschulten Mitarbeitenden nehmen sich gerne Zeit für Sie. Bei trockenem Wetter sind sie jeden Mittwoch von 11 Uhr bis 12 Uhr und jeden Samstag von 15 Uhr bis 16 Uhr für Sie da. Kommen Sie vorbei, das Team freut sich auf Sie.
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Segensworte
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Medien
Erkrath.Jetzt
Lokal-Anzeiger Erkrath
Netzfunde
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Sanduhren: Predigtstopper und Todeszeichen Sanduhren in der Kirche? Tatsächlich gehörten sogenannte Predigtuhren einst zur Ausstattung evangelischer Kanzeln. Sie sollten dem Redefluss Grenzen setzen – und erinnerten zugleich an das Verstreichen der Lebenszeit. Kunsthistoriker Sebastian Watta blickt in der evangelisch.de-Serie "Evangelisches Zeug" in der ersten Folge auf ein Objekt zwischen Gottesdienstpraxis, Handwerk und Vergänglichkeitsbewusstsein.
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Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und kann durch Scheidung, Verlust des Partners oder einen Umzug auch plötzlich eintreten. Der Weg heraus beginnt mit kleinen Schritten, die Mut brauchen, aber auch Mut machen und neue Begegnungen ermöglichen. Trauen Sie sich, etwas zu verändern und wagen Sie die ersten Schritte mit den Tipps von evangelisch.de-Redakteurin Katja Eifler.
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Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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