Evangelisch Online -

Der Newsletter Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde
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Datum: Samstag, 07. Oktober 2023 Ausgabe: 38/2023

18. Sonntag nach Trinitatis

Kernaussage: „Was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?“ Wer so fragt, kann bei der Antwort nur traurig werden wie der reiche Jüngling. Wenn wir uns das ewige Leben durch gute Taten verdienen wollen, können wir nur scheitern. Wichtiger ist die Ausrichtung – auf Gott und den Nächsten, nicht auf Besitz. Und Gott tut das Seine dazu: „Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.“

Wochenspruch

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.
1. Johannes-Brief 4,21

Kirche in WDR 2 mit Pfarrerin Laura Kadur

Pfarrerin Laura Kadur
„Früher war alles besser“. Als Pfarrerin bin ich ganz oft diesem Satz konfrontiert. Egal ob in Gesprächen mit Gemeindegliedern oder auch Mitarbeitenden. Früher war alles besser, so höre ich es und wenn es nur so wird wie früher, dann ist alles gut.

Leider wurden in der letzten Ausgabe des Newsletters die Links vertauscht. Diemal mit dem richtigen Weg zum Beitrag.

Ökumenischer Wochenimpuls

Pastorlin Lieselotte Rönsch
mit Pastorin Lieselotte Rönsch

#Wärmewinter - Energiekosten-Hilfe für Bedürftige

Wärmewinter
Diakonie: Energiekosten-Hilfe für Bedürftige Alle reden übers Energiesparen – wir auch! #Wärmewinter Die gestiegenen Energiepreise führen bei manchen unserer Gemeindeglieder zu finanziellen Engpässen. Wer sich so sparsam wie möglich verhält und dennoch Hilfe benötigt, kann sich an unsere Diakonie wenden. Die Mitarbeitenden der Diakonie prüfen jede Anfrage sorgfältig. Menschen, die bereits Sozialleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder Sozialgeld …

Kleidersammlung für Bethel ab 16. Okober

Kleidersammlung für Bethel
Gut erhaltene Kleidung, Wäsche, paarweise gebündelte Schuhe, Pelze oder Federbetten können bei der nächsten Kleidersammlung für Bethel abgegeben werden. Das farbverschmierte Hemd, das zerissene Kleid oder stark ausgetretene Schuhe sind für eine weitere Verwertung nicht geeignet und gehören in den Hausmüll. Mit der Kleiderspende für Bethel wird die Arbeit für Menschen, die Hilfe brauchen, unterstützt, denn die Erlöse aus den …
Gottesdienste
8. Oktober 2023
11 Uhr - Neanderkirche - Diakonin Doris Treiber
12.30 Uhr - Neanderkirche - Taufgottesdienst - Diakonin Doris Treiber

12. Oktober 2023
16.30 Uhr - Rosenhof - Pastorin Lieselotte Rönsch

15. Oktober 2023
11 Uhr - Sandheide - Welthospiztag - Pfarrerin Laura Kadur mit Mitarbeitenden des Franziskushospizes aus Hochdahl

Was sonst noch wichtig ist

Redationsschluss Gemeindegruß

Am 15. Oktober ist Redaktionsschluss für die Winterausgabe unseres Gemeindebriefes.

Einladung für Trauernde: Spaziergang durch Hochdahl

Geh-Gespräche - Bei einem ca. einstündigen Spaziergang gibt es Gelegenheit, sich auszutauschen, Menschen in ähnlicher Situation kennen zu lernen, oder gemeinsam die Kraft der Natur spüren, um wieder Zuversicht und Kraft zu tanken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
  • 9.10.2023 - 14:45 – Parkplatz vor der Heilig-Geist-Kirche

Vertrauensperson im Rahmen des Schutzkonzeptes gegen sexualisierte Übergriffe und Gewalt

Seit dem 1. Oktober 2023 ist Sonja Christine Neuroth als Vertrauensperson für den Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann im Einsatz. Jeder Kirchenkreis beruft mindestens eine Vertrauensperson., an die sich Betroffene wenden können. Sie begleitet Betroffene seelsorglich-vertraulich und hat eine „Lotsenfunktion“, ist aber nicht für die Fallbearbeitung verantwortlich. Betroffene und Ratsuchende können sich telefonisch an die Vertrauensperson wenden. Sie nimmt die Meldung behutsam auf, kennt die weiteren Verfahrenswege und kann dazu beraten. Zur Vorstellung

Lebendiger Adventskalender

Auch in diesem Jahr soll es ihn wieder geben: Vom 1. bis 24. Dezember gestalten Menschen aus dem ökumenischen Hochdahl für jeden Tag der Adventszeit ein besonderes Fenster und eine kleine Feier vor ihrer Haustür. Dazu wird wie beim Adventskalender jeden Tag ein Fenster enthüllt. Man trifft sich um 18 Uhr draußen. Eine adventliche Geschichte, ein Gedicht oder eine kurze Meditation. Gemeinsam werden Adventslieder gesungen. Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei: heidi.bauer@st-franziskus-hochdahl.de oder Laura.Kadur@ekir.de.

Die Tabutanten am 20.10.2023

Spontanes Schauspiel vom Feinsten zum Thema Leben, Tod, Trauer, Sterben und Liebe. Mehr...

Glaubensforum mit Pfarrer Christoph Biskupek

„Kontemplation heißt, den Ort zu finden, wo wir hier und jetzt von Gott erschaffen werden“ (Hans Kessler). Von der Evolution des Geistes. Willkommen!
  • 11. Oktober - 19.30 Uhr - Paul-Schneider-Haus

Segensworte

Medien

Erkrath.Jetzt

Buchempfehlung in der Hospiz-Kultur-Kneipe

Am Freitag, den 6. Oktober 2023, lädt die Hospiz-Kultur-Kneipe zu einem besonderen literarischen Abend ein.

Rheinische Post

Fünf Jahre Netzwerken in Hochdahl

Zwar-Gruppen sind Treffpunkte für gemeinschaftliche Aktivitäten ab 55 Jahre, „zwischen Arbeit und Ruhestand“. Das Prinzip hat sich in Erkrath bewährt.

Tabutanten improvisieren über Tabuthemen


Netzfunde

(Hoch)Mut: Brauche ich Gott, um über Mauern zu springen?

Reiseblog Evangelisch unterwegs - Wir haben Nationalparks und Naturreservate erklettert, durchwandert und erkundet und mehr als eine Mutprobe durchstanden. Habe ich dafür Gott gebraucht? Bis gestern hätte ich noch „Nein“ gesagt.

Deutschlands einziger "Gastronomie"-Pfarrer

Gastwirte und Hotelmitarbeiter arbeiten, wenn andere frei haben – auch sonntags. In die Kirche gehen ist also nur selten drin. In Baiersbronn im Nordschwarzwald – eine Region mit viel Sternegastronomie – besucht der Pfarrer die Hotelbetriebe. Matthias Lasi ist aktuell Deutschlands einziger offizieller Gastropfarrer.

Aktiv gegen sexualisierte Gewalt

Aufarbeitung von und wirksamer Schutz vor sexualisierter Gewalt durch haupt- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeitende haben für die evangelische Kirche und ihre Diakonie Priorität. Sexualisierte Gewalt widerspricht dem, was Kirche sein soll: ein geschützter Raum und Zufluchtsort. Deshalb sind wirksame Maßnahmen zur Prävention, Intervention, Aufarbeitung und Hilfe eine zentrale, bleibende Aufgabe für die EKD und für die 20 Landeskirchen. Um dabei voranzukommen, sind die Expertise und die Erfahrung von Betroffenen unverzichtbar.

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Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl
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