Auf ein Wort – zum Dienstag

„Das ist nicht gerecht! Wie kann so etwas nur passieren! Und dann ausgerechnet mir!“ Ungerechtigkeit geht uns über die Hutschnur, besonders, wenn wir von einer Ungerechtigkeit selbst betroffen sind. Natürlich wissen wir, dass es überall in der Welt Ungerechtigkeit gibt und viele Menschen nicht zu ihren Rechten kommen. Das ist die Fehlerhaftigkeit der Welt, die wir achselzuckend hinnehmen, solange wir nicht von ihr getroffen werden.Dass es den Guten nicht unbedingt gut ergeht und die Bösen oft das Lachen haben, scheint eine ewige Ungerechtigkeit zu sein.

Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. (Psalm 145,17)
Auf Gott dürfen wir hoffen, und damit auch hoffen, dass diese Welt nicht aus den Fugen gerät, sondern im Letzten Gottes Plan mit uns und seiner ganzen Schöpfung aufgeht.Und weil Gott nicht nur gerecht ist, sondern auch gnädig, dürfen wir darauf hoffen, dass er es gut mit uns meint.

Bleiben Sie gesund!
Herzlichst Ihr Pfarrer Lutz Martini

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