Zuversicht - Sieben Wochen ohne Pessimismus

Predigtreihe im Gemeindehaus Sandheide

Zuversicht - Sieben Wochen ohne Pessimismus

Sorge dich nicht! (Lukas 12,22-28)
Das tägliche Brot, das Dach über dem Kopf oder ab und zu mal Schokolade: All dies ist wichtig, aber es soll uns nicht immer umtreiben. Gott trägt uns und erhält uns. Das dürfen wir glauben. Die Suche nach einer – vermeintlichen – Sicherheit in der irdischen Versorgung hat dann keinen Platz mehr.
1. März – 11 Uhr – Pfarrer Lutz Martini

Fürchte dich nicht! (Exodus 14,9-13)
Wer aufbricht zu neuen Ufern, verlässt mitunter die Gewissheit seines vertrauten Elends. Auch das macht Angst. Um nicht auf halbem Wege umzukehren, braucht es Mut und Menschen an meiner Seite, die Zuversicht verbreiten.
8. März – 11 Uhr – Pfarrer Volker Horlitz

Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? (Genesis 18,9-14)
Blinde sehen, Lahme gehen, Greisinnen gebären Kinder? Klingt alles sehr unwahrscheinlich. Aber statt uns mit Bedenken zu tragen, dürfen wir mit dem Unmöglichen rechnen – und dem Lebendigen vertrauen.
15. März – 11 Uhr – Diakonin Doris Treiber

Ich hoffte auf das Licht, und es kam Finsternis (Hiob 30,24-31)
Manchmal strandet die Zuversicht, strauchelt die Hoffnung und die Finsternis droht zu obsiegen. Das darf, ja, das muss man beweinen und beklagen. Und im Schrei schwingt die leise Hoffnung mit, dass mich doch jemand hört.
22. März – 11 Uhr – Pfarrer Lutz Martini

Meine Zuversicht ist bei Gott (Psalm 62,2-8)
Licht sehen, gehalten sein, wo man nicht fallen kann – zumindest nicht tiefer als in Gottes Hand. Dieses Geschenk ist immer wieder unfassbar und gar nicht so leicht anzunehmen. Wenn wir innehalten und still werden, können wir die Angst loslassen.
29. März – 11 Uhr – Pfarrer Lutz Martini und Pfarrer Volker Horlitz

Klopfet an, so wird euch aufgetan! (Matthäus 7,7-11)
Wer nicht gelähmt ist vor Angst, kann selber handeln – und andere um Hilfe bitten. Ob wir tatsächlich etwas ausrichten können, angesichts komplexer Verhältnisse und großer Bedrohungen? Da dürfen wir zuversichtlich sein!
5. April – 11 Uhr – Diakonin Doris Treiber

Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin (Römer 8, 24 – 28)
Nein, es ist längst nicht ausgemacht, dass alles gut wird. Aber Gott ist immer an unserer Seite, wenn es eng wird. Und lehrt uns zu hoffen und zu beten, dass es weitergeht. Diese Hoffnung ist uns mit Ostern versprochen, die gilt.
9. April – 19.30 Uhr – Pfarrer Lutz Martini

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