Gästebuch

Ob Kritik oder Anregung - wir freuen uns über Ihren Beitrag.
#29 am 07.07.2010 13:01 Uhr von Bernhard Wenk aus Winsen
Ich bin über www.geistreich.de auf Ihre Homepage gestoßen - klasse !
Auch die Mitgliederumfrage finde ich sehr beeindrucken.
Weiter so.
Bernhard Wenk
#28 am 14.01.2010 14:42 Uhr von Renate aus Würzburg
Wer glaubt ein Christ zu sein bloß weil er die Kirche besucht, irrt sich.
Man wird auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.
(Alber Schweitzer)
in diesem Sinne,
ein frohes spannendes 2010
LG, Renate
#27 am 08.03.2009 10:00 Uhr von Gastleser
Ich finde es gut, dass die Hochdahler in diesem Fall Kirchenasyl gewährt haben. Sicher standen hier wirtschaftliche Interessen nicht im Vordergrund. Die Lokalpresse hat hierüber ja ausführlich berichtet. Und letztlich ist der Eintritt der Bundesrepublik Deutschland ins Asylverfahren auch Anzeichen dafür, dass eine differenziertere Betrachtungsweise dieses Einzelfalles notwendig ist und war.
#26 am 08.03.2009 08:50 Uhr von K.Ratke aus Erkrath-Hochdahl
Wenn ich nicht schon aus der Kirche ausgetreten wäre, täte ich es spätestens jetzt:
Dass sich die Kirche das Recht herausnimmt, sich gegen unsere demokratische Rechtsordnung durch die Gewährung von Kirchenasyl herausnimmt. - Durch diese falsch verstandene Hilfe entstehen nur langfristige Sozialprobleme, denn die Migranten haben ohnehin nur wirtschaftl. Interessen, um mit Hartz IV an unserem maroden System noch zu partizipieren. - Mit widerrechtl. Asyl schaffen wir uns nur die Probleme für morgen und die zunehmende Aussichtslosigkeiten unserer eigenen sozial schwachen Bevölkerung.
Die einstig in Ddf. durchgeführten Ki-Asyl-Gewährungen für Sinti + Roma hatten mich einstig bewogen aus der Kirche auszutreten. Ich hoffe, verantwortungsvolle Ki-Steuerzahler folgen dem Beispiel, damit ein neuer Geist in die Kirchenpolitik einzieht.
Gruss
K.R.
#25 am 06.12.2008 15:12 Uhr von Karl-Hubert Hase aus Hückeswagen
Stille Nacht! Heilige Nacht!
das ewige Lied
Soeben komme ich von einer hektischen Einkaufsfahrt zurück. 20 cm Neuschnee machten die Rückfahrt zu einer zwangsweise stressigen, gleichzeitig aber auch langsamen Heimfahrt. Nachdem ich meine Einkäufe ins Haus getragen, Kaffee gekocht und die Schuhe ausgezogen habe, setze ich mich an den PC. Erst einmal Emails abholen. Natürlich, wie immer, jede Menge Werbung dabei.
Mein Blick schweift hinaus in den Garten. Blendendes Weiß läßt meine Augen schmerzen. Läßt sie aber auch verweilen auf eine tiefverschneite Landschaft, die unter der Schneedecke unschuldig und rein wirkt.
Mein Blick verweilt dort. Ich kann ihn nicht abwenden von der stillen, weißen Idylle. Längst habe ich die Tastatur beiseite geschoben, den Kaffee unbeachtet erkalten lassen. Den Fernseher habe ich schon vor Minuten ausgeschaltet. Negative Nachrichten oder Werbeblocks, wie: „Schließen Sie nur 2 Handyverträge ab und wir schenken Ihnen einen Motorroller, eine Gamebox und was auch noch vor Weihnachten! Der neue PC, ohne den Weihnachten nicht möglich ist! Das…“
Ich kann das Verkaufsgeschwafel, was mir alles Mögliche zu Weihnachten aufdrängen will, nicht mehr ab. Hat Weihnachten überhaupt nichts mehr mit Christentum zu tun?
Schneeflocken tanzen, ja swingen hinunter auf die Erde. Der Himmel hat Frieden geschlossen mit der Erde. Kein Sturmgebraus. Keine kalten beißenden Winde, die einem die Tränen in die Augen schießen lassen. Swingende Schneeflocken lassen auch mich zu einer, mir seit langem fehlenden, Ruhe und Besinnlichkeit kommen. Jetzt sehe ich den Schnee auf einmal nicht als Feind des Autofahrers, sondern als Boten des Winters. Als Freund und Helfer der Natur. Als etwas, daß auch den Advent, „die Ankunft“, als etwas Weißes, Reines erscheinen läßt.
Wir schreiben den 3. Dezember 2008. Wenige Wochen noch und wir haben „Heilig Abend“. Eine Email, die mir ein lieber Freund vorhin geschickt hat, läßt alles um mich herum nichtig erscheinen.
Er schrieb mir, daß er dieses Jahr noch operiert würde. Und in seinem Alter: nun, man weiß ja nie, ob man vorne oder hinten herausgetragen wird. So richtig christlich sei er ja nie gewesen, doch beim Surfen im Internet ist er auf den Text eines Liedes gestoßen, daß er wohl seit seiner Kindheit nicht mehr gesungen habe. Und er wolle es mir doch auch zusenden. Die Zeit, die OP, nun ja: auch etwas Melancholie wäre wohl auch dabei. Die Email ging noch lang und das Lied, das er mir zumaile war Folgendes:
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft; einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf’ in himmlischer Ruh’!
Schlaf’ in himmlischer Ruh’!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Halleluja.
Tönt es laut von Fern’ und Nah:
Christ, der Retter ist da!
Christ, der Retter ist da!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund,
Christ in deiner Geburt!
Christ in deiner Geburt!
Und als ich das Lied mit den Augen gelesen, mit der Seele gesungen hatte, mußte ich mir einige Tränen aus den Augen wischen. Doch ich schämte mich ihrer nicht. Ich blickte auf, rief meinen Freund an und bedankte mich für diese liebe Email. Doch eine aufkommende Frage konnte er mir nicht beantworten: wer hat es geschrieben und seit wann gibt es ‚Stille Nacht – Heilige Nacht‘?
Und so recherchierte ich und kam zu folgendem Ergebnis:
Oberndorf, durch die napoleonischen Kriege um 1818 erschüttert, zerstört, war die Wirkungsstätte von Joseph Mohr. Eine große Hungersnot herrschte damals unter der Bevölkerung und die Menschen waren verarmt.
Aufgrund des schlechten Zustandes war die Orgel in Oberndorf unbespielbar geworden. Und so bat der Hilfspriester Joseph Mohr den Schulmeister Gruber, doch eine Melodie zu seinem in Mariapfarr geschriebenen Text zu komponieren. Diese solle aber so geschrieben sein, daß man sie mir der Gitarre spielen könne. Und das Lied wurde dann auch am gleichen Abend, dem „Heiligen Abend“, in der St. Nikolaus-Kirche erstmalig aufgeführt.
Mehrere Tiroler Sängerfamilien und der Tiroler Orgelbauer Mauracher verbreiteten das Lied danach in der ganzen Welt. Das Grab von Joseph Mohr befindet sich in Wagrain (Pongau), das von Gruber in Hallein (Tennengau), wo beide ihre letzten Wirkstätten hatten. Und mittlerweile ist das Lied in über 300 Sprachen übersetzt und wohl auf der ganzen Welt bekannt.
Mittlerweile ist es fast dunkel. Der Schnee blendet nicht mehr, die Vögel haben sich zur Nachtruhe versammelt. Ein stumpfes Grau hat das strahlende Weiß verdrängt. Ich werde mich jetzt auch zurückziehen. In Gedanken zurück in eine frühere Zeit, wo alles noch etwas beschaulicher war. Wo der e-commerce nicht das Weihnachtsfest bestimmte, wo die Kinder noch an das Christkind und den Weihnachtsmann glaubten. Zurück in eine Zeit, wo man Kinder auf der Straße ansprechen konnte: „Wißt ihr denn, was Weihnachten ist?“.
Und wo dann nicht Antworten kamen, wie: „Naja, Weihnachten ist cool und absolut wichtig. Denn da bekomme ich von Oma tolle Geschenke, Onkel Franz schenkt mir die neue Playstation, Tante Martha will mir Geld geben, von Mama kommt das neue Handy, von…“
Und auch ich wünsche mir etwas zu Weihnachten. Nicht nur für mich, für alle Menschen auf dieser Welt. Ein klein wenig mehr „Stille Nacht! Heilige Nacht!“
#24 am 03.11.2008 04:34 Uhr von Allenbach
An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben?
Hallo alle zusammen
Zu welchem soll man beten? Woher kennen wir ihn, wie heißt er und wo hält er sich auf? Zu welchem betest du? Als was offenbart er sich heute?
Ist es Nummer 1. Der Tyrann?
Ist es der, dem man an einem Tag 22 000 Rinder und 120 000 Schafe opfern musste? (Schächten ohne Betäubung, laut Experten Tierquälerei.) (1 Könige 8, 63.)
Er stiftet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (2. Mose 32:27-2 zu Kannibalismus (3. Mose 26:29), zu Raub und Diebstahl (2. Mose 3:22),
zur Sklavenhaltung (3. Mose 25:44-46) und verlangt er auch Menschenopfer?
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkaufte seine Leute in die Sklaverei für 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
Ganze Vierhundertdreißig Jahre kümmert sich Jehova nicht um sein Volk und lässt sie in der Gefangenschaft darben. Mich und Honig blieben aus. Und eine Geschichte aus 2. Könige Kapitel 19.35:
Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager von Assyrien einhundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen.“ (.) Dutzend weitere Holocaustverbrechen werden diesem Tyrann zugeschrieben
Kleines Detail: Als in seinem Namen Millionen von Menschen lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt und in Auschwitz vergast wurden, wo war er da?
Letztes Jahr sind in Afrika acht Millionen Kinder verhungert. Hat er einen Finger gerührt? Tränen will er ihnen abwischen.
Nummer 2 Allah.
Ist es der Gott, dem jedes Jahr in Mekka einige Millionen von Stieren und Kälbern geopfert werden. Weil Gott damals seinen Knecht Abraham prüfen wollte, ob er ihm noch gehorsam wäre, befahl er ihm, seinen Sohn zu opfern, deshalb werden heute diese blutigen Rituale durchgeführt.
Nummer 3 Der Außerirdische.
Ist es der Gott Jahwe der Außerirdische, der da mir einem Raumschiff mit Rauch und Getöse vom Berg Sinai herunter fährt?
(Siehe Hesekiel Kapitel 1, und 2. Mose Kapitel 19. 9-25.)
Nummer 4 El Schaddai.
Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: “Ich bin Jahwe \"Ich bin da\". Ich bin Abraham, Isaak und Jakob als El-Schaddai (Gott, der Allmächtige) erschienen, aber unter meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.“ (2. Mose 6.2)
„Ich bin Gott, der El Schaddai !“ (1.Mose17,1)
In der Original Herder Bibel steht:
Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.
Dieses Wort der Thora wird in der deutschen Bibelübersetzung mit „der Allmächtige“ wiedergegeben.
Jesus sagte zu den Juden :”Ihr seid aus euerem Vater, dem T*“ (Johannes 8.44.)
Wenn eine Firma oder eine Person etwas zu verbergen hat, so wechseln sie immer wieder den Namen, und der richtige wird verschwiegen. War das damals auch der El Schaddai, der damit dem Moses auf dem Berg dieses Versteckspiel trieb und sich hinter einem künstlich brennenden Licht versteckte? Als er ihm dann einen Auftrag für das ganze Leben erteilte, sagte er ihm nicht einmal seinen Namen. Von Spesen und Lohn für dieses grosse Unternehmen war auch nicht die Rede. Daher weigerte sich Moses ja zuerst zu gehen.“ Der* ich bin der ich bin* hat mich nach Ägypten geschickt“ So musste er das seinen Leuten erklären, und von seinem Schwiegervater die Mittel für die Reise verlangen. Dürfte zutreffen. 2. Mose 3.4-6
Nummer 5 Der Wüstengott
Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, daß er für sich und sein Haus Sühne schaffe, i 7und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte 8und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, 9und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. 10Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, daß er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke. 3. Mose 16, 11. (Tierquälerei)
Aber er hat auch dem Abraham seine Magd mit seinem Sohn in die Wüste geschickt. Der Sündenbock wäre hier eher der mit Gütern gesegnete Abraham, weil er es mit seiner Magd getrieben hatte und diese dann mit seinem eigenen Sohn wie ein überdrüssiger Hund in der Wüste aussetzte. O du lieber Gott. Aber Befehl ist Befehl, auch wenn es heisst, den einen Sohn in die Wüste zu schicken, oder anderen zu opfern! ( Mose 8-13)
Nummer 6 Moses
„Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich zum Gott gesetzt für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein. 2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde; aber Aaron, dein Bruder, soll es vor dem Pharao reden, damit er die Israeliten aus seinem Lande ziehen lasse. 3Aber ich will das Herz des Pharao verhärten und viele Zeichen und Wunder tun in Ägyptenland. 4Und der Pharao wird nicht auf euch hören.“(2.Mose 7)
Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Im Hinduismus sind etwa noch weitere Sechzigtausend Götter erwähnt, da möchte ich jetzt davon absehen, diese alle namentlich zu erwähnen. Bleiben wir bei diesen sechs.
#23 am 01.02.2008 18:15 Uhr von siegfried aus frankfurt
God bless you in Erkrath,
let Jesus be in the midth of your town
best regards & blessings
frankfurt international church
http://www.internatinal-church.eu
#22 am 15.01.2008 15:48 Uhr von Dave aus Lichtenau
Hallo liebe Gemeinde,
wir der EC Auerswalde in Sachsen haben eine kostenlose Community für alle Christen ins Leben gerufen und würden uns freuen wenn ihr uns dabei unterstützt Jesus im Internet noch größer zu machen. schaut bei uns vorbei und meldet euch an, wir zählen auf euch.
Denn, wir rücken näher zusammen! Lasst uns zeigen was in uns steckt.
www.edenx.de
alles kostenlos, über gott reden, gott erleben!
#21 am 01.11.2007 09:45 Uhr von Cornelia Geißler aus Hilden
Hallo aus Hilden.
Habe hier eine Tel.Nr. gesucht und gefunden!
homepage gut gemacht. Nur ist die Schrift so klein.
Bis zum nächsten ai-Gottesdienst.
#20 am 13.10.2007 08:36 Uhr von franziskaner-bilsovci aus ukraine
Hier entsteht die Seite fuer die Franziskaner Moenche von Bil'sovci bei Ivano-Frankivs'k am Rande der Karpaten in der Ukraine.
Wir freuen uns auf jeden Besucher unserer Seite und auf jede Verlinkung. Wir setzen gerne ihre Hompage auf unsere Seite.